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Warum im Ausdauersport nichts über Kohlenhydrate geht

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Die Wissenschaft

Die Verdauung von Kohlenhydraten als Energielieferant beginnt mit der Aufnahme über den Mund und endet mit der Aufnahme in die Blutbahn über den Dünndarm.

Das erste Organ, in das die aufgeschlossenen Kohlenhydrate (Glukose, Fruktose und Galaktose) gelangen, ist die Leber. Hier wird die Glukose entweder (als Glykogen) gespeichert oder zur weiteren Verwertung wieder in die Blutbahn abgegeben. Dieser Vorgang liefert schnelle Energie für die arbeitenden Muskeln. Diese Form der aufgenommenen Kohlenhydrate kann jedoch erhebliche Auswirkungen auf die zugeführte Energie haben.

Verschiedene Quellen

Es gibt verschiedene Formen von Kohlenhydraten. Zucker, einschließlich Glukose, Saccharose und Fruktose, sind Kohlenhydrate, die dir vermutlich geläufig sind. Obwohl sie ähnlich viele Kalorien enthalten, werden sie alle auf unterschiedliche Art und Weise in Energie umgewandelt. Maltodextrin wird in Glukose zerlegt, die Basis der Produktreihe SiS GO Energy. Ein Energie-Gel von SiS GO Isotonic liefert den arbeitenden Muskeln aufgrund dieser Formel innerhalb von 10 bis 15 Minuten Energie. Wie also unterscheiden sich die verschiedenen Kohlenhydratquellen?

Bild: carb-king-image1

Über Glukose

Eine Versorgung ausschließlich mit Glukose mag reizvoll erscheinen, da diese sofort Energie liefert und nicht erst aufgeschlossen werden muss. Diese einfache Form des Zuckers befindet sich jedoch in hypertonischen Lösungen, die dem Körper zusätzliche Flüssigkeit zuführen kann. Das führt zu einem aufgeblähten Gefühl und verzögert die Entleerung des Magens. Auf der anderen Seite ist Maltodextrin im Dünndarm sehr leicht verdaulich und wird schneller entleert. Die isotonische Eigenschaft hebt die Wirkung auf, sich in Glukose zu verwandeln.

Fett versus Kohlenhydrate – die ewige Diskussion

Aktuelle Studien sprechen dafür, dass die Meinungen in puncto optimale Energiezufuhr für Sportler weit auseinandergehen. Jüngst wurde Fett als beste Energiequelle für Ausdauersportler hervorgehoben – und zwar vor allem aus dem Grunde, weil Fett mehr Energie liefert als Kohlenhydrate. Hier ist ein Vergleich:

Fett Kohlenhydrate
Bei leichten Trainingseinheiten, beispielsweise bei 50 % der maximalen Herzfrequenz, wird Fett hauptsächlich als Energiequelle genutzt. Dies ist die wichtigste Energiequelle bei anspruchsvollen Trainingseinheiten.
Das in den Muskeln gespeicherte Fett ist tatsächlich eine größere mögliche Energiequelle als Muskelglykogen. Dieses kann vor dem Training (Kohlenhydratzufuhr) aufgenommen werden, um den Glykogen-Speicher zu maximieren und diesen während des Trainings aufzustocken.
Fett speichert 9 kcal pro Gramm, Kohlenhydrate dagegen nur 4 kcal. Kohlenhydrate, insbesondere die mit einem hohen glykämischen Index, versorgen die arbeitenden Muskeln schnell mit Energie.
Das in den Muskeln gespeicherte Fett kann nur bis zu einem Drittel der Muskelglykogenmenge genutzt werden. Die Muskel- und Leberglykogenspeicher reichen während eines aeroben Trainings nur etwa 90 Minuten lang.
Fett steht bei besonders intensiven Trainingseinheiten als Energiequelle nicht zur Verfügung. Wir können nur etwa 60 g Kohlenhydrate pro Trainingsstunde verbrennen.

Wie kann deine Leistung davon profitieren?

Obwohl Fett mehr Energie liefert als Kohlenhydrate und stundenlanges Potenzial hat, sind Kohlenhydrate der wichtigste Energielieferant bei besonders intensiven Trainingseinheiten – eine wichtige Energiequelle bei steilen Anstiegen.

Die geeignete Form von Kohlenhydraten hängt davon ab, wann du sie zu dir nimmst und wie schnell sie verbrannt werden sollen. Während des Trainings wird eine auf Maltodextrin basierende Kohlenhydratquelle wie in den Energie-Gelen von SiS GO Isotonic vom Magen schnell entleert und liefert dabei dennoch ausreichend Energie.

In unserem folgenden Video erfährst du mehr über deinen Energiebedarf:

Dr James Morton
Written By

Dr James Morton

World Class Knowledge Director